D I E  B E L E U C H T U N G  D E S  A L L T A G S

Marty Sander, Felix Bär und Werner Mohrmann-Dressel

ab 11. November 2023

 

 

B E L E U C H T U N G
D E S  A L L T A G S

Marty Sander, Felix Bär & Werner Mohrmann-Dressel
ab 11. November 2023

 

 

Ü B E R   D I E   A U S S T E L L U N G

 

Die SchlossGalerie Haape präsentiert stolz “Die Beleuchtung des Alltags”, eine facettenreiche Ausstellung, die den Blick auf die oft übersehenen Details unseres täglichen Lebens lenkt. Durch die künstlerische Brille von Marty Sander, Felix Bär und Werner Mohrmann-Dressel wird das Gewöhnliche außergewöhnlich. Marty Sanders Werk, inspiriert von vergessenen Geschichten alter Briefe, Postkarten und Fotos, verwebt Papier, Acryl und Plexiglas zu mehrschichtigen grafischen Arbeiten und Lichtobjekten, die das Publikum mit ihrer verborgenen Überraschung fesseln. Felix Bär, ausgebildet in Architektur und perspektivischem Zeichnen, fasziniert mit Aquarellen, die Architektur und Landschaft in einer Balance aus Präzision und Abstraktion einfangen, und lädt die Betrachter ein, die Werke in ihrer Vorstellung zu vollenden. Werner Mohrmann-Dressel, ein Meister der Schmiedekunst, bringt mittels alter und neuer Techniken Leben in das starre Eisen, sodass seine Skulpturen nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch eine freundliche Ausstrahlung besitzen. Zusammen bieten diese Künstler einen einzigartigen Einblick in die Kunst des Alltäglichen und laden dazu ein, die verborgene Schönheit und die Geschichten hinter dem scheinbar Bekannten neu zu entdecken. 

Ü B E R   D I E   A U S S T E L L U N G

M A R T Y  S A N D E R

Marty Sander sieht sich als Geschichtenerzählerin. Dafür lässt sie sich von ‚alltags-Geschichten‘ inspirieren: gefundene, alte Briefe, Postkarten und Fotos sind der Anfang. Diese ‚verloren-gegangenen‘ Geschichten werden in ihren Arbeiten dann neu erzählt.  Spielerisch kombiniert sie Papier, Acryl und Plexiglas; die mehrschichtigen, grafischen Arbeiten bewahren oft ein Geheimnis – diese Überraschung kommen insbesondere in ihren Lichtobjekten  zum Vorscheinen.

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T  
V O N  M A R T Y  S A N D E R

 

 

 

 

 

 

 

F E L I X  B Ä R

Im Jahr 2018 begann Felix Bär, Architektur zu studieren und wurde dort im perspektivischen Zeichnen ausgebildet. Unter anderem wurde hierzu Aquarell verwendet, um den Zeichnungen mehr Räumlichkeit zu geben – nicht lange, und seine Begeisterung für das Medium wuchs enorm. Über erste Versuche von reinen Landschaftsbildern führte sein Weg zurück zu Architekturmotiven, die einen der größten zeichnerischen Reize für ihn bedeuteten. Atmosphäre, Tiefe, Farbgebung und die Freiheit des Aquarells faszinierten ihn. Ein Medium, in dem sich Präzision und Abstraktion abwechseln und deren Mischung die Qualität erzeugt.

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T
V O N  F E L I X  B Ä R

 

 

 

 

 

 

 

W E R N E R 
M O H R M A N N – D R E S S E L

Seit 1996 gestaltet Werner Mohrmann-Dressel Skulpturen. Es ist für ihn immer wieder eine schöne Herausforderung, mit einfachen technischen Mitteln klare, schöne Dinge zu erschaffen. Werner möchte authentisch arbeiten, ohne das Eisen zu bezwingen. Er versucht, möglichst viel Lebendigkeit in das Material zu bringen, und er denkt, dass man dies seinen Eisengeschöpfen ansieht. Irgendwie haben die Tiere und Wesen etwas von ihm. Seine Skulpturen sind häufig freundliche Wesen, die eine positive Stimmung auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen. In einigen Skulpturen sind Gedanken, die Werner Mohrmann-Dressel umtreiben und bewegen, verewigt.

 

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T
V O N  W E R N E R
M O H R M A N N – D R E S S E L

 

 

 

 

 

 

 

K Ü N S T L E R I N N E N  U N D  K Ü N S T L E R

Marty Sander

 

Marty Sander sieht sich als Geschichtenerzählerin. Dafür lässt sie sich von ‚alltags-Geschichten‘ inspirieren: gefundene, alte Briefe, Postkarten und Fotos sind der Anfang. Diese ‚verloren-gegangenen‘ Geschichten werden in ihren Arbeiten dann neu erzählt.  Spielerisch kombiniert sie Papier, Acryl und Plexiglas; die mehrschichtigen, grafischen Arbeiten bewahren oft ein Geheimnis – diese Überraschung kommen insbesondere in ihren Lichtobjekten  zum Vorscheinen.

Kurzvita der Künstlerin

Geboren in Chicago, USA
Lebt und arbeitet heute in Berlin
verschiedene Studienaufenthalte in Dublin, Malaga und New York

2022 Gruppenstipendium Schloss Wiepersdorf
2021 Gruppenstipendium Frankfurt (Oder)
2021 Gründungsmitglied Kunstgruppe mit Konzept ‚Going Places‘
2019 Mitglied KünstlerInnengruppe ‚K11‘
2017 Abschluss Meisterschülerin von Andreas Amrhein
2012-2017 Studium an der Akademie für Malerei Berlin
2008-2012 Produzenten Galerie Schröderstr Berlin
2004-2006 Studium an der Freien Akademie Kunst Berlin

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T   V O N   M A R T Y   S A N D E R

Der Brief

Mischtechnik auf Glas, 52×27 cm

Country Kachel 1 Himpten

Mischtechnik auf Acryl, 30×30 cm

Country Kachel 3 Hufe

Mischtechnik auf Acryl, 30×30 cm

Country Kachel 2 Fuder

Mischtechnik auf Acryl, 30×30 cm

Country Kachel 4 Weide

Mischtechnik auf Acryl, 30×30 cm

Felix Bär

Im Jahr 2018 begann Felix Bär, Architektur zu studieren und wurde dort im perspektivischen Zeichnen ausgebildet. Unter anderem wurde hierzu Aquarell verwendet, um den Zeichnungen mehr Räumlichkeit zu geben – nicht lange, und seine Begeisterung für das Medium wuchs enorm. Über erste Versuche von reinen Landschaftsbildern führte sein Weg zurück zu Architekturmotiven, die einen der größten zeichnerischen Reize für ihn bedeuteten. Atmosphäre, Tiefe, Farbgebung und die Freiheit des Aquarells faszinierten ihn. Ein Medium, in dem sich Präzision und Abstraktion abwechseln und deren Mischung die Qualität erzeugt.

 

Ein Ziel seiner Bilder ist es, sie „vom Auge des Betrachters zu Ende malen zu lassen“. Die Farbverläufe des Aquarells und die weichen Übergänge erlauben oft eine Art Interpretation des Betrachters. Diesen Effekt möchte er nutzen und deshalb gestalterische Information dosieren: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

 

Aktuell unterrichtet Felix Bär perspektivisches Zeichnen an der Berliner Hochschule für Technik und schreibt seine Masterthesis, um sein Architekturstudium abzuschließen.

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T   V O N   F E L I X   B Ä R

Werner Mohrmann-Dressel

 

Seit 1996 gestaltet Werner Mohrmann-Dressel Skulpturen. Dabei nutzt er alte Schmiedetechniken mit Feuer, Hammer und Amboss nebst gängigen neueren Verfahren wie Schweißen, Schleifen, Brennschneiden, etc.

 

Es ist für ihn immer wieder eine schöne Herausforderung, mit einfachen technischen Mitteln klare, schöne Dinge zu erschaffen. Werner möchte authentisch arbeiten, ohne das Eisen zu bezwingen. Er versucht, möglichst viel Lebendigkeit in das Material zu bringen, und er denkt, dass man dies seinen Eisengeschöpfen ansieht. Irgendwie haben die Tiere und Wesen etwas von ihm.

 

Seine Skulpturen sind häufig freundliche Wesen, die eine positive Stimmung auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen. In einigen Skulpturen sind Gedanken, die Werner Mohrmann-Dressel umtreiben und bewegen, verewigt.

E I N   B L I C K  I N   D I E   K U N S T   V O N   W E R N E R   M O H R M A N N – D R E S S E L

A U S S E R D E M   A K T U E L L

Dauerausstellung

Galeristin Melanie Haape stellt aus

 

 

 

Dauerausstellung            

        

Galeristin Melanie Haape stellt für Sie aus                 

Ganzjährig