Heiter bis Ironisch

Wolf-Dieter Pfennig, Felix Bär und Werner Mohrmann-Dressel

ab 09. März 2024 bis 26. Mai 2024

 

 

H E I T E R   B I S
I R O N I S C H

Mit Wolf-Dieter Pfennig, Felix Bär &
Werner Mohrmann-Dressel
09. März 2024 – 26. Mai 2024

Ü B E R   D I E   A U S S T E L L U N G

 

Die SchlossGalerie Haape präsentiert stolz die zweite Ausstellung diesn Jahres “Heiter bis Ironisch”. Eine Ausstellung mit facettenreicher Kunst und höchst unterschiedlichen Künstlern, welche den Blick für häufig übersehene Details unserer Umwelt öffnet. Im Fokus der Ausstellung stehen die Werker Wolf-Dieter Pfennigs, welche heiter-ironische Motive in unterschiedlichsten Formen und Farben zeichen. Felix Bär, ausgebildet in Architektur und perspektivischem Zeichnen, fasziniert mit Aquarellen, die Architektur und Landschaft in einer Balance aus Präzision und Abstraktion einfangen, und lädt die Betrachter ein, die Werke in ihrer Vorstellung zu vollenden. Werner Mohrmann-Dressel, ein Meister der Schmiedekunst, bringt mittels alter und neuer Techniken Leben in das starre Eisen, sodass seine Skulpturen nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch eine freundliche Ausstrahlung besitzen. Zusammen bieten diese Künstler einen einzigartigen Einblick in die Kunst des Alltäglichen und laden dazu ein, die verborgene Schönheit und die Geschichten hinter dem scheinbar Bekannten neu zu entdecken. 

Ü B E R   D I E   A U S S T E L L U N G

Wolf-Dieter Pfennig

Der Potsdamer Künstler Wolf-Dieter Pfennig ist für seine heiter-ironischen Motive bekannt. Seine unverwechselbaren Zeichnungen, Grafiken, Malereien und Plakate finden sich unter anderem im Museum of modern art Toyama (Japan), im Museum Lahti (Finnland), in der Akademie der Künste Berlin, sowie in zahlreichen Privatsammlungen wider.

E I N   B L I C K   I N  
D I E   K U N S T   V O N 
W O L F – D I E T E R   P F E N N I G

 

 

 

 

 

 

 

F E L I X  B Ä R

Im Jahr 2018 begann Felix Bär, Architektur zu studieren und wurde dort im perspektivischen Zeichnen ausgebildet. Unter anderem wurde hierzu Aquarell verwendet, um den Zeichnungen mehr Räumlichkeit zu geben – nicht lange, und seine Begeisterung für das Medium wuchs enorm. Über erste Versuche von reinen Landschaftsbildern führte sein Weg zurück zu Architekturmotiven, die einen der größten zeichnerischen Reize für ihn bedeuteten. Atmosphäre, Tiefe, Farbgebung und die Freiheit des Aquarells faszinierten ihn. Ein Medium, in dem sich Präzision und Abstraktion abwechseln und deren Mischung die Qualität erzeugt.

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T
V O N  F E L I X  B Ä R

 

 

 

 

 

 

 

W E R N E R
M O H R M A N N-D R E S S E L

Seit 1996 gestaltet Werner Mohrmann-Dressel Skulpturen. Es ist für ihn immer wieder eine schöne Herausforderung, mit einfachen technischen Mitteln klare, schöne Dinge zu erschaffen. Werner möchte authentisch arbeiten, ohne das Eisen zu bezwingen. Er versucht, möglichst viel Lebendigkeit in das Material zu bringen, und er denkt, dass man dies seinen Eisengeschöpfen ansieht. Irgendwie haben die Tiere und Wesen etwas von ihm. Seine Skulpturen sind häufig freundliche Wesen, die eine positive Stimmung auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen. In einigen Skulpturen sind Gedanken, die Werner Mohrmann-Dressel umtreiben und bewegen, verewigt.

 

E I N   B L I C K   I N   D I E   K U N S T
V O N  W E R N E R
M O H R M A N N – D R E S S E L

 

 

 

 

 

 

 

K Ü N S T L E R I N N E N  U N D  K Ü N S T L E R

Wolf-Dieter Pfennig

Der Potsdamer Künstler Wolf-Dieter Pfennig ist für seine heiter-ironischen Motive bekannt. Seine unverwechselbaren Zeichnungen, Grafiken, Malereien und Plakate finden sich unter anderem im Museum of modern art Toyama (Japan), im Museum Lahti (Finnland), in der Akademie der Künste Berlin, sowie in zahlreichen Privatsammlungen wider.

Er wurde 1956 in Dresden geboren. 1980-1984 studierte Pfennig an der Kunsthochschule Berlin Weißensee mit Schwerpunkt Grafik. Anschließend realisierte er baugebundene Aufträge unter anderem in Berlin, Düsseldorf und Potsdam. Seit 2002 hat Pfennig eine Professur an der Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Wismar inne. Zusätzlich findet sich seine Kunst in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Europa und den USA. Der Künstler wurde Mehrmals im Wettbewerb “100 beste Plakate des Jahres” ausgezeichnet, er bekam den Toulouse-Lautrec-Preis des Plakatmuseums Essen und erhielt die Silbermedaille der Biennale Lahti in Finnland.

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Felix Bär

Im Jahr 2018 begann Felix Bär, Architektur zu studieren und wurde dort im perspektivischen Zeichnen ausgebildet. Unter anderem wurde hierzu Aquarell verwendet, um den Zeichnungen mehr Räumlichkeit zu geben – nicht lange, und seine Begeisterung für das Medium wuchs enorm. Über erste Versuche von reinen Landschaftsbildern führte sein Weg zurück zu Architekturmotiven, die einen der größten zeichnerischen Reize für ihn bedeuteten. Atmosphäre, Tiefe, Farbgebung und die Freiheit des Aquarells faszinierten ihn. Ein Medium, in dem sich Präzision und Abstraktion abwechseln und deren Mischung die Qualität erzeugt.

 

Ein Ziel seiner Bilder ist es, sie „vom Auge des Betrachters zu Ende malen zu lassen“. Die Farbverläufe des Aquarells und die weichen Übergänge erlauben oft eine Art Interpretation des Betrachters. Diesen Effekt möchte er nutzen und deshalb gestalterische Information dosieren: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

 

Aktuell unterrichtet Felix Bär perspektivisches Zeichnen an der Berliner Hochschule für Technik und schreibt seine Masterthesis, um sein Architekturstudium abzuschließen.

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Werner Mohrmann-Dressel

 

Seit 1996 gestaltet Werner Mohrmann-Dressel Skulpturen. Dabei nutzt er alte Schmiedetechniken mit Feuer, Hammer und Amboss nebst gängigen neueren Verfahren wie Schweißen, Schleifen, Brennschneiden, etc.

 

Es ist für ihn immer wieder eine schöne Herausforderung, mit einfachen technischen Mitteln klare, schöne Dinge zu erschaffen. Werner möchte authentisch arbeiten, ohne das Eisen zu bezwingen. Er versucht, möglichst viel Lebendigkeit in das Material zu bringen, und er denkt, dass man dies seinen Eisengeschöpfen ansieht. Irgendwie haben die Tiere und Wesen etwas von ihm.

 

Seine Skulpturen sind häufig freundliche Wesen, die eine positive Stimmung auslösen können. Sie sollen aber auch zum Nachdenken und Assoziieren anregen. In einigen Skulpturen sind Gedanken, die Werner Mohrmann-Dressel umtreiben und bewegen, verewigt.

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A U S S E R D E M   A K T U E L L

 

 

 

Dauerausstellung

 

Galeristin Melanie Haape stellt aus

 

 

 

 

Dauerausstellung                

        

 

Galeristin Melanie Haape stellt für Sie aus                      

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